
„Auch nach zehn Jahren WHO-Tabakrahmenübereinkommen ist Deutschland ein tabakpolitisches Entwicklungsland. Die unvollständigen Werbeverbote in Deutschland haben nicht zu einem Rückgang des Tabakmarketings geführt. Wir müssen daher endlich gesetzlich dafür sorgen, dass jede Form von Verkaufsförderung aufhört. Die Bundesregierung, die in dieser Frage uneins ist, muss ihren Konflikt so schnell wie möglich beilegen, denn jeder vertane Tag kostet Leben“, erklärt Frank Tempel, drogenpolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE, zur Vorstellung der Studie „Tabakwerbung jetzt stoppen“ auf dem 19. Kongress „Armut und Gesundheit“ in Berlin. Mehr...

Am Dienstag, den 25.02.2014, hat sich der drogenpolitische Sprecher der Bundestagsfraktion DIE LINKE. die Zeit genommen, um der noch frischen Thüringer Fachstelle für Suchtprävention einen Besuch abzustatten. Dabei ging es ihm vor allem darum, mehr über die Arbeit der vor einem Jahr gegründeten Fachstelle zu erfahren. Mehr...
Ich rede nicht einfach von einer Freigabe von Drogen. Sondern von einer Regulierung auf legaler Basis,“ stellte Frank Tempel, drogenpolitischer Sprecher der LINKEN im Bundestag, am 27. Februar in Emsdetten klar. Auf Einladung der heimischen Bundestagsabgeordneten Kathrin Vogler fand um 17.00 Uhr der 1. Feierabendtalk im LINKEN Zentrum in der Karlstr. 17 statt. Mehr...

Erklärung zur Abstimmung am 20.02.2014 im Bundestag zum Tagesordnungspunkt 22i Mehr...
Laut einer aktuellen Studie des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) sind die kommunalen Eingliederungsmaßnahmen für Langzeitarbeitslose mit Schulden-, Sucht- und psychologischen Problemlagen weit unter dem tatsächlichen Bedarf. So schätzt der DGB, dass im Jahr 2012 von 450.000 hilfsbedürftigen Langzeitarbeitslosen mit Suchtproblemen lediglich 9.000 eine Hilfe über kommunale Eingliederungsmaßnahmen erhalten haben. Frank Tempel hat daher die Bundesregierung gefragt, welche Rückschlüsse sie aus diesen ernüchternden Zahlen zieht – nun liegt die Antwort vor. Mehr...

In einem Offenen Brief an die neue Drogenbeauftragte der Bundesregierung im Bundesministerium für Gesundheit, Frau Marlene Mortler, fordert der Drogenpolitische Sprecher der Bundestagsfraktion DIE LINKE Frank Tempel die Drogenpolitik in Deutschland auf den Prüfstand zu stellen. Mehr...
Es gibt erst Recht keinen Grund, die Nikotinabhängigkeit anders zu behandeln als andere Suchterkrankungen. Es ist ebenfalls nicht zu rechtfertigen, arzneimittelgestützte und anderen Therapiemethoden, etwa Gesprächstherapie, unterschiedlich zu behandeln. Mehr...

Wie in einer aktuellen Antwort der Bundesregierung auf eine Schriftliche Anfrage des Abgeordneten Frank Tempel ersichtlich, ist die Anzahl der Ausnahmegenehmigungen nach § 3 Abs. 2 BtMG zur medizinischen Verwendung von Cannabis in Deutschland stark angestiegen. Mehr...

Die vorliegende Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage von Frank Tempel u. a. Mitgliedern der Bundestagsfraktion DIE LINKE. „Rauschmittelkonsum und -prävention bei Soldaten und Soldatinnen der Bundeswehr in Afghanistan und in Deutschland“ zeigt, dass Alkoholmissbrauch auch bei den deutschen Soldatinnen und Soldaten in Afghanistan ein Thema darstellt. Mehr...

Mit der Studie "Driving Under Influence of Drugs, Alcohol and Medicines" (DRUID) der Europäischen Union wurden erstmalig epidemiologische und experimentelle Untersuchungen des Einflusses von Drogen und Arzneimitteln auf die Fahrtüchtigkeit beziehungsweise auf verkehrssicheres Verhalten, die im Rahmen der polizeilichen Überwachung zum Drogennachweise durchgeführt wurden, zusammengetragen. Die Studie enthält aber darüber hinaus viele weitere Informationen für alle, die sich mit der Thematik intensiver beschäftigen wollen und enthält zudem eine Vielzahl an Empfehlungen zur Bekämpfung von Drogen- und Medikamentenkonsum am Steuer. Ich habe die Studie deswegen vom Deutschen Bundestag ins Deutsche übersetzen lassen und stellt sie hiermit allen Interessierten zur Verfügung. Es handelt sich dabei um keine amtliche Übersetzung. Mehr...